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| Jacopo Peri: EuridiceBarockfestival der Wiener Kammeroper Ganz bewusst hat die Wiener Kammeroper 2002als Auftakt zu ihren Barockopern-Zyklus 'Euridice' von Jacopo Peri (1561-1633) aus dem Jahre 1600 gewählt; ist es doch die erste Oper, von der die Musik erhalten geblieben ist. Erstaunlich wie vollkommen dieses früheste Zeugnis der Operngeschichte aus dem Jahr 1600 bereits geraten ist. Die Thematik ist zeitlos und allgegenwärtig: Tod, Trauer, Schmerz und Liebe. Um diese Affekte herum schrieb Peri eine aufregende, so gar nicht 'alte' Musik. Nun wird 'Euridice' im Rahmen des Barockfestivals wieder in den Spielplan aufgenommen. 'Verrückte und poetische Kostüme. (....) Frank Fellmannn (ist) für eine formidable Ausstattung verantwortlich (....) und entwarf darüber hinaus auch noch die schönsten, genauer: verrücktesten und poetischsten Kostüme ever.' 'Höchst verdienstvoll. Mit Jacopo Peris 'Euridice' möchte die Wiener Kammeropoer eine Aufführungsserie von Barockopern starten – und damit höchst verdienstvoll nachholen, was Wiens große Bühnen bisher in sträflicher Weise vernachlässigt haben.' Der Verein der Freunde und Förderer der Wiener Kammeroper, stellt den Besuchern von freikarte.at anläßlich des 50-Jahre-Jubiläums der Wiener Kammeroper insgesamt 50 Freikarten zu Verfügung. | ||||||||||